Wer sind wir

Wir sind Bürger aus Altendorf-Ersdorf, die sich zufällig getroffen haben und sich über Parteigrenzen hinweg für eine Umsetzung eines besseren Verkehrskonzeptes in unseren Orten engagieren wollen.
Grundlage ist das von der Stadt Meckenheim beauftragte Verkehrskonzept aus den Jahr 2004, in dem der Stadt seinerzeit bereits entsprechender Handlungsbedarf angezeigt wurde. Das Konzept wurde aber nur halbherzig bis gar nicht umgesetzt. Dabei ist die Situation seither nicht besser geworden!
14 Jahre hatten Politik und Verwaltung Zeit zur Erarbeitung von Lösungen. Nach unseren ersten Artikeln und Eingaben sah man zuerst keinen Handlungsbedarf, um die Belastungen für die Anwohner spürbar zu reduzieren. Schwerlastverkehr, verbunden mit Gefahrguttransporten, durchqueren weiterhin die Ortschaften entlang der Autobahn BAB 61 und gefährden somit Gesundheit und Leben der Bewohner.
Das Verkehrsaufkommen insgesamt ist gewachsen und damit auch die Belastungen durch Lärm und Abgase, gepaart mit wahrnehmbar gesunkener Lebensqualität an der L 471 (Rheinbacher Straße/Ahrstraße. Geschwindigkeitsreduzierungen, insbesondere für besonders gefährliche Abschnitte, wo teilweise Bürgersteige ganz oder nur ansatzweise vorhanden sind, verbunden mit Querungshilfen sind einige der von uns geforderten Maßnahmen.

Unsere Informationsveranstaltung vom 02. November 2018 war ein Anfang, der uns in unserem Handeln bestärkt hat. Auch wenn es hier berechtigte Kritik von einigen Seiten gab ist doch zu beachten, dass wir alle Aktionen ehrenamtlich in unserer Freizeit leisten.
Daher hier auch der Aufruf zum Mittun – Denn wer es besser weiß und kann ist uns herzlich willkommen bei Planung sowie Durchführung unserer Aktivitäten mitzuwirken.
Wir versuchen einen ehrlichen Dialog zwischen den Entscheidungsträgern herzustellen, um die Belastungen für die Bürger entlang der L 471 auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Die bisher unserer Arbeit zuteilwerdende Resonanz von Seiten einiger Mandatsträger hat uns da sicherlich nicht gerade zuversichtlich gestimmt. Aber mit der Zeit und auch mit Ihrer Unterstützung werden wir mehr erreichen.
Daher nochmals die Bitte, sich aktiv zu beteiligen – Besuchen Sie die Ratssitzungen, schreiben Sie Ihrem gewählten Vertreter im Rat und Kreis Ihre Anliegen und Beschwerden. Informieren Sie sich und Ihre Nachbarn. Teilen Sie Ihr Wissen mit anderen Bewohnern und Betroffenen und teilen Sie uns Ihre Informationen hierzu mit.
Nur wer nichts tut – macht nichts falsch!

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